Forschung

An dieser Stelle veröffentlichen wir Texte, die sich mit neuesten Erkenntnissen über die Grabtücher Jesu befassen.

Vortragsangebote finden Sie unter "Vortragsangebote".

 

Stellungnahmen zu den Grabtuchkongressen in Würzburg, Oktober 2014 und Wien, März 2015

Betr. Bericht von der Tagung am 17.u. 18. März in Wien über
"Spuren vom Heiligen Antlitz: Sindon, Sudarium, Mandylion, Veronica, Volto Santo"

Bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises des wahren Antlitzes Jesu Christi – Penuel e.V. wurde auch der Bericht über die oben genannte Tagung vorgestellt. In diesem Bericht werden bezüglich des Volto Santo folgende Thesen als wissenschaftlich gesicherte  Erkenntnisse aufgestellt:

Turiner Grabtuch: Neue Theorie von Prof. Fanti

Nach einer ausführlichen Diskussion der Haupttheorien für die Entstehung des Bildes, das man 1898 durch die aufkommende Fotographie auf dem alten Leinentuch entdeckt hatte, folgerte Fanti, dass „es uns die Theorie der Wärmestrahlung erlaubt, näher an die Einzelcharakteristiken des Turiner Grabtuchs heranzukommen, aber sie stellt uns vor ein wichtiges Problem:

Volto Santo - Vera Icon

Wie hat die "Vera Icon" von Rom ausgesehen?

Papst Bonifatius VIII. (1294 – 1303) hat das Jahr 1300, das damals an Weihnachten begann, zum ersten Heiligen Jahr erhoben. Der berühmte Maler Giotto hat dies miterlebt und auf diesem Gemälde im Lateran festgehalten (1.Bild).

Das menschliche Antlitz Jesu

Welches Antlitz zeigt der Volto Santo? Man nimmt bisher vielfach an, dass der Volto Santo von Manoppello das lebende Gesicht Jesu mit offenen Augen und offenem Mund, also das „Antlitz des Auferstandenen“ zeigt, während das Grabtuch von Turin den „Leichnam Jesu“ mit Blutflecken und Ablichtungen seiner Wunden am ganzen Körper zeigt. Stimmt dies? Richtig ist, dass die meisten Ikonen und Christusbilder, die den Erhöhten und Auferstandenen darstellen, seit ca. 550 nach dem Vorbild des Volto Santo gemalt wurden.

Welches Antlitz zeigt der Volto Santo

Man nimmt bisher vielfach an, dass der Volto Santo von Manoppello das lebende Gesicht Jesu mit offenen Augen und offenem Mund, also das „Antlitz des Auferstandenen“ zeigt, während das Grabtuch von Turin den „Leichnam Jesu“ mit Blutflecken und Ablichtungen seiner Wunden am ganzen Körper zeigt. Stimmt dies? Richtig ist, dass die meisten Ikonen und Christusbilder, die den Erhöhten und Auferstandenen darstellen, seit ca. 550 nach dem Vorbild des Volto Santo gemalt wurden.

Gesù visto con gli occhi della madre Maria

Un artista greco di nome Georgi Zaphiropoulos, ha cercato di rifare il volto di Maria utilizzando il volto della Sindone di Torino [1] . Dietro questo pensiero sta la fede nel concepimento verginale di Gesù nel grembo di Maria. La madre e il figlio, debbono essere stati uguali, come due gemelli che provengono da un unico ovulo. La conferma di questo fatto, troviamo con il paragone dei quattro immagini “acheropite”, cioè non “fatte con mani umane”. Ci sono due di Cristo, la Sindone e il velo di Manoppello, due di Maria, la Madonna di Guadalupe e il vetro di Absam.